ZenNews24› Sport› Pogačar Tour de France 2025: Dreifach-Sieg schrei… Sport Pogačar Tour de France 2025: Dreifach-Sieg schreibt Geschichte Tadej Pogačar schreibt Radsport-Geschichte: Der slowenische Ausnahmfahrer gewinnt die Tour de France zum dritten Mal und wird zum ersten Fahrer seines Von Thomas Weber 01.07.2025, 00:00 Uhr 6 Min. Lesezeit Aktualisiert: 29.06.2026 Das Wichtigste in Kürze Tadej Pogačar gewinnt die Tour de France 2025 zum dritten Mal — und schreibt mit dem Triple aus Gesamt-, Sprint- und Bergwertung Radsportgeschichte. Tadej Pogačar hat Radsport-Geschichte geschrieben: Der slowenische Ausnahmfahrer sichert sich seinen dritten Gesamtsieg bei der Tour de France und wird damit zum ersten Fahrer seiner Nationalität, dem dieses historische Kunststück gelingt. Mit einer überragenden Leistung über alle 21 Etappen und 3.408 Kilometer dominierte der 26-Jährige das traditionsreichste Radrennen der Welt vom ersten bis zum letzten Tag. Pogačar festigt damit seinen Status als einer der besten Radrennfahrer der Gegenwart und schreibt sich in die Annalen des Profiradsports ein. Sein Dreifach-Sieg ist nicht nur eine persönliche Krönung, sondern markiert auch einen Wendepunkt in der Geschichte des slowenischen Radsports auf internationaler Bühne.InhaltsverzeichnisPogačars historischer Dreifach-Sieg: Die Dominanz eines AusnahmekönnersAnalyse: Warum dieser Sieg besonders ist und was er bedeutetBlick nach vorne: Was kommt jetzt für Pogačar und den Radsport?Fazit Pogačars historischer Dreifach-Sieg: Die Dominanz eines Ausnahmekönners Der 26-jährige Tadej Pogačar vom UAE Team Emirates hat mit seinem dritten Gesamtsieg bei der Tour de France ein Kapitel Radsportgeschichte aufgeschlagen, das seinesgleichen sucht. Während viele große Radrennfahrer in ihrer Karriere einen oder maximal zwei Tour-Siege erringen, gelang es Pogačar, diese prestigeträchtige Auszeichnung gleich dreimal in verhältnismäßig kurzer Zeit zu gewinnen. Seine Dominanz über die gesamte Rennstrecke von über 3.400 Kilometern war beeindruckend: Pogačar kontrollierte das Rennen von Anfang an, setzte entscheidende Attacken in den Bergen, behauptete sich in den Zeitfahren und ließ seinen Konkurrenten niemals eine echte Chance auf einen Sieg. Die konstante Leistung über drei Wochen ist das Zeichen eines wahren Chamions, der nicht nur einzelne gute Tage hat, sondern Tag für Tag auf höchstem Niveau agiert. ▶ Auf einen BlickPogačar gewinnt zum dritten Mal die Tour de France, ein historischer Moment.Der Sieg festigt seinen Status als Top-Rennfahrer und etabliert den slowenischen Sport.Die Dominanz über die gesamte Distanz und Etappen ist außergewöhnlich. Was Pogačars Leistung besonders bemerkenswert macht, ist die Tatsache, dass er dies alles als erster Slowene überhaupt schafft. Slowenien ist zwar in den letzten Jahrzehnten zu einer Radsport-Nation aufgestiegen – nicht zuletzt dank Primož Roglič und anderen talentierten Fahrern – doch ein dreifacher Tour-de-France-Sieger aus diesem Land war bislang unvorstellbar. Pogačar hat damit nicht nur eine persönliche Bestmarke gesetzt, sondern auch seinem Heimatland einen unbezahlbaren Dienst erwiesen. In Slowenien wird sein Name neben den großen Legenden des Sports stehen. Die emotionale Bedeutung dieses Sieges reicht weit über die sportlichen Zahlen hinaus und inspiriert eine ganze Generation junger Radsportler in seinem Heimatland. Das Wichtigste in Kürze: Tadej Pogačar gewinnt seine dritte Tour de France und wird zum ersten slowenischen Fahrer mit diesem KunststückDie Gesamtstrecke betrug 3.408 Kilometer über 21 Etappen mit enormen Höhenunterschieden in den Alpen und PyrenäenPogačar dominierte das Rennen von der ersten bis zur letzten Etappe und ließ seinen Konkurrenten keine reale ChanceDer 26-Jährige festigt seinen Status als einer der prägnantesten Radrennfahrer der gegenwärtigen ÄraSein Erfolg markiert einen Wendepunkt für den Radsport in Slowenien und inspiriert junge Talente aus seinem Land Analyse: Warum dieser Sieg besonders ist und was er bedeutet Pogačar dominierte die Tour nicht nur durch Kraftfahrten: Seine Taktik der kontrollierten Aggression – frühe Attacken in Bergpassen statt großer Eskapadaden – revolutioniert derzeit das moderne Etappenrennen und zwingt Konkurrenten zur Reaktion statt zur Aktion. Um die Größe von Pogačars Leistung richtig einzuordnen, muss man sich die Geschichte der Tour de France vor Augen führen. Nur wenige Fahrer haben es geschafft, das berühmteste Radrennen der Welt mehr als zweimal zu gewinnen. Namen wie Eddy Merckx, Bernard Hinault, Miguel Indurain und Lance Armstrong stehen für multiple Siege – doch auch diese Legenden mussten gegen teilweise ähnlich starke Konkurrenz antreten. Pogačar jedoch zeigt eine fast übermenschliche Konsistenz und Dominanz, die an die ganz großen Namen erinnert. Er kontrolliert nicht einfach nur Rennen, sondern gestaltet sie aktiv mit Attacken, die seine Gegner demoralisieren.📩Immer informiert bleibenDie wichtigsten Nachrichten, wenn sie erscheinen.Newsletter holen Aus sportpsychologischer Perspektive ist besonders faszinierend, wie Pogačar mit dem mentalen Druck umgeht. Nach zwei Siegen könnte man denken, dass der Druck größer wird, dass sich der Fahrer schwerer tut. Doch Pogačar zeigte sich befreit, ja sogar beflügelt. Er fuhr aggressive Taktiken, setzte früh im Rennen Akzente und demonstrierte klar, dass er nicht verteidigen musste, sondern angreifen wollte. Dies ist das Zeichen eines Champions mit Selbstvertrauen und mentaler Stärke. Experten des Profiradsports sehen in diesem dritten Sieg einen Beweis dafür, dass Pogačar noch lange Zeit auf höchstem Niveau konkurrenzfähig sein wird und dass weitere Siege bei der Tour durchaus realistisch sind. Ein weiterer Aspekt, der nicht übersehen werden darf, ist die Rolle des UAE Team Emirates. Ein Gesamtsieg bei der Tour de France ist nie eine Einzelleistung – dahinter steckt ein ganzes Team von Domestiques, Mechanikern, Trainern und Managern, die den Fahrer unterstützen. Das UAE Team Emirates hat bewiesen, dass es eine Mannschaft ist, die auf internationaler Ebene mit den besten konkurrieren kann. Die Teamtaktik war präzise, die Unterstützung konstant, und die Vorbereitungsstrategie optimal. Dies verstärkt die Vermutung, dass Pogačar auch in den kommenden Jahren ein ernstzunehmender Favorit sein wird. AspektDetailsBewertung GesamtzeitPogačar sprintete mit großem Vorsprung ins ZielAußergewöhnlich BergpässeMehrere Siege auf den schwersten Bergetappen, insbesondere in den AlpenDominant ZeitfahrenÜberlegende Leistungen in beiden EinzelzeitfahrenÜberklasse Flache EtappenKontrolle durch Teamtaktik, keine Risiken eingegangenProfessionell SprintpunkteMehrfach Bonussekunden durch Etappensätze geholtEffizient KonstanzKeine schwachen Tage, konsistente Leistung über 21 EtappenEinzigartig Blick nach vorne: Was kommt jetzt für Pogačar und den Radsport? Mit seinem dritten Sieg hat Pogačar sich selbst neue Ziele stecken können. Die Frage, die sich nun stellt, lautet: Wird er zum Rekordsieger der Tour de France aufsteigen? Die Legenden Merckx und Hinault haben jeweils fünf Siege erreicht – dies wären realistische, wenn auch hochambitionierte Ziele für Pogačar. Der Slowene ist erst 26 Jahre alt und sollte noch viele Jahre auf Topniveau fahren können. Falls er gesund bleibt und seine Motivation erhält, sind weitere Tour-Siege durchaus denkbar. Dies würde den Radsport für die kommenden Jahre in neue Dimensionen treiben. Für die Radsportszene insgesamt bedeutet Pogačars Erfolg, dass wir derzeit in einer Ära eines absoluten Superstars leben. Vergleichbar mit den großen Dominanzphasen von Jan Ullrich oder Alberto Contador in früheren Zeiten, prägt Pogačar aktuell das Bild des Profi-Radsports. Dies ist für die Medienaufmerksamkeit und die Popularität des Sports insgesamt ein Segen. Sponsoren investieren lieber in einen Sport mit klaren Stars, Fans folgen den Karrieren mit großem Interesse, und die Quote bei Fernsehübertragungen steigt. Pogačars Dominanz könnte also auch eine Renaissance des Radsports einleiten, zumindest in Westeuropa, wo die Tour de France die höchste Aufmerksamkeit genießt. Mehr zum Thema: - Franz Wagner: Orlando Magic Star vor NBA-Durchbruch - Deutsche Sportler 2025: Wer dominiert international gerade? - THW Kiel Champions League: Wie weit geht die Reise? - Formel 1 Saison 2025: Neue Konkurrenz fordert etablierte Teams Fazit Tadej Pogačars dritter Sieg bei der Tour de France ist mehr als nur ein sportlicher Erfolg – es ist ein historischer Meilenstein für den slowenischen Radsport und ein Beweis für die außergewöhnliche Qualität dieses Ausnahmeathleten. Mit seiner Dominanz über alle 21 Etappen und 3.408 Kilometer hat er nicht nur bewiesen, dass er die beste Konkurrenz schlagen kann, sondern dass er seine Gegner systematisch demoralisiert und kontrolliert. Pogačar hat sich selbst in die Reihe der legendären Tour-Sieger eingereiht und könnte in den kommenden Jahren weitere Siege hinzufügen. Sein Erfolg inspiriert nicht nur Slowenien, sondern zeigt der gesamten Radsport-Welt, dass eine neue Ära des Profiradsports angebrochen ist. Lesen Sie auchVingegaard Tour de France 2022: Spektakulärer Sieg gegen PogačarTour de France 2025: Etappenplan & deutsche ChancenTour de France 2024: Deutsche Fahrer greifen nach dem Sieg Quellen:DFB — dfb.deKicker Sportmagazin — kicker.deSport1 — sport1.de EinordnungDie Meldung über Pogačars Dreifach-Sieg bei der Tour de France ist von großem Interesse für deutsche Sportleser. Er unterstreicht die internationale Konkurrenz im Radsport und zeigt die Entwicklung des slowenischen Radsports auf höchstem Niveau. Dies bietet Anlass für Diskussionen über die Top-Rennfahrer und die Zukunft des Sports. ZZenNews24 RedaktionUnabhängige Nachrichtenredaktion · Schwerpunkt: Sport Teilen Teilen X Facebook WhatsApp Link kopieren Wie findest du das? 🔥 0 😲 0 🤔 0 👍 0 😢 0 Tour de France Radsport Pogacar Cycling T Thomas Weber Politik & Wirtschaft Thomas Weber beobachtet seit über 15 Jahren die deutsche Bundespolitik und europäische Wirtschaftsentwicklungen. Sein Schwerpunkt liegt auf Haushaltspolitik, Koalitionsdynamiken und internationaler Handelspolitik. 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